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		<title>Blog | Jan Weber</title>
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		<lastBuildDate>Mon, 01 Apr 2013 20:51:37 +0200</lastBuildDate>
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			<title>Jetzt neu: Kunstrecht auf YouTube</title>
			<link>http://www.kunstrechtsanwalt.de/blog/jetzt-neu-kunstrecht-auf.html</link>
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				&lt;div class="article-summary"&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Mon, 01 Apr 2013 20:47:33 +0200</pubDate>
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			<title>Sabrina Setlur unterliegt Kraftwerk - BGH urteilt zum Tonträger-Sampling</title>
			<link>http://www.kunstrechtsanwalt.de/blog/sabrina-setlur-unterliegt.html</link>
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				&lt;div class="article-summary"&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family: Verdana;"&gt;2 Sekunden geklaut und damit das Urheberrecht verletzt! So kann man das heutige Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) in einem Satz zusammenfassen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family: Verdana;"&gt;Um was ging es:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family: Verdana;"&gt;Die Komponisten des Songs "Nur mir" von Sabrina Setlur hatten aus dem 20 Jahre älteren Musikstück "Metall auf Metall" von Kraftwerk eine Rhythmussequenz gesampelt und damit den neuen Song unterlegt. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family: Verdana;"&gt;Der BGH entschied nun, dass dies eine Urheberrechtsverletzung darstellt. Das Recht zur freien Benutzung (§ 24 Abs. 1 UrhG) greift hier nicht, da bereits ein "durchschnittlicher ausgestatteter und befähigter" Musikproduzent in der Lage gewesen wäre, eine eigene Tonaufnahme einzuspielen, die dem Original gleichwertig gewesen wäre.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family: Verdana;"&gt;Urteil vom 13.12.2012, BGH - I ZR 182/11, &lt;a href="http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&amp;amp;Art=pm&amp;amp;Datum=2012&amp;amp;Sort=3&amp;amp;nr=62539&amp;amp;pos=0&amp;amp;anz=209" target="_blank"&gt;Pressemitteilung&lt;/a&gt;.&lt;a href="http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&amp;amp;Art=pm&amp;amp;Datum=2012&amp;amp;Sort=3&amp;amp;nr=62539&amp;amp;pos=0&amp;amp;anz=209" target="_blank"&gt;http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&amp;amp;Art=pm&amp;amp;Datum=2012&amp;amp;Sort=3&amp;amp;nr=62539&amp;amp;pos=0&amp;amp;anz=209&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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			<pubDate>Thu, 13 Dec 2012 21:13:52 +0100</pubDate>
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			<title>Ja, ich bin im Web 2.0! Warum auch nicht?</title>
			<link>http://www.kunstrechtsanwalt.de/blog/ja-ich-bin-im-web-20-warum.html</link>
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				&lt;div class="article-summary"&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family: Verdana;"&gt;Eigentlich wollte ich nur nach einer Übersicht aller Rechtsanwälte bei Facebook googeln. Und siehe da: Einer der ersten Treffer ist ein Aufsatz des Münsteraner Professors für Medienrecht Thomas Hoeren. Dieser Artikel vom 15. Juni 2011 aus dem Deutschen AnwaltSpiegel listet die ganzen Risiken von Facebook auf und schließt mit dem Rat, Facebook zu meiden. Im Original heißt es sogar: "Unternehmen haben dort nichts zu suchen; denn ihre Geschäftsinteressen beißen sich regelmäßig mit den Besonderheiten des Web 2.0 und den dort gängigen interaktiv-privaten Umgangswünschen."&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family: Verdana;"&gt;&lt;a href="http://www.facebook.com/Kunstrecht" target="_blank"&gt;Meine Facebook-Seite zum Kunstrecht&lt;/a&gt; gehört zu den erfolgreichsten deutschsprachigen Facebook-Seiten von Rechtsanwälten. Und natürlich drücken viele Nutzer nicht nur "Gefällt mir", sondern schicken mir auch eine "Freundschaftsanfrage". Aber wo ist das Problem? Das A und O im Anwaltsberuf ist das Vertrauen zwischen Anwalt und Mandant. Ohne geht es nicht. Und mit wievielen Mandanten habe ich schon ein Bier getrunken? Das ist doch auch ein "interaktiv-privater Umgangswunsch" und völlig üblich. Warum nicht auch bei Facebook? Mich stört es jedenfalls nicht und es haben sich schon viele vertrauensvolle Mandate daraus entwickelt.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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			<pubDate>Thu, 25 Oct 2012 21:47:38 +0200</pubDate>
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			<title>Urteil im Urheberrechtsstreit um Jule Neigel Band</title>
			<link>http://www.kunstrechtsanwalt.de/blog/urteil-im-urheberrechtsstre.html</link>
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				&lt;div class="article-summary"&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family: Verdana;"&gt;Seit vielen Jahren kämpft Julia Neigel mit juristischen Mittel gegen frühere Bandmitglieder der Jule Neigel Band. Der frühere Keyboarder Axel Schwarz, inzwischen u.a. Dozent an der Popakademie Baden-Württemberg, hat die Auseinandersetzungen auf seiner &lt;a href="http://www.schwarzmusicplanet.de/klarstellungen/index.html" target="_blank"&gt;Homepage&lt;/a&gt; dokumentiert. Interessant zu lesen ist, wie unerbittlich miteinander gerungen wird. Es geht dabei natürlich ums Geld! Die Urheberrechte an den Songs der Jule Neigel Band bzw. die Anteile an Hits wie "Schatten an der Wand" stehen im Mittelpunkt des Streits. Jetzt hat offenbar das Landgericht Mannheim eine Klage von Julia Neigel auf Umregistrierung von 66 Hits in erster Instanz abgewiesen (Urteil vom 05.10.2012, Az. 7 O 369/06). Das Aktenzeichen verrät, dass die Klage seit rund 6 Jahren anhängig war. Ob das allerdings das Ende des Streites ist, darf bezweifelt werden. Immerhin stehen noch Rechtsmittel gegen das Urteil zur Verfügung.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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			<pubDate>Tue, 09 Oct 2012 21:05:22 +0200</pubDate>
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			<title>skillznet - networking magazine #1 veröffentlicht!</title>
			<link>http://www.kunstrechtsanwalt.de/blog/skillznet-magazine-1-veroff.html</link>
			<description>
				&lt;div class="article-summary"&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family: Verdana;"&gt;Das skillznet - networking magazine ist ein Online-Magazin aus dem Bereich Design, Kunst und Musik. Heute ist die erste Ausgabe erschienen. Auf den Seiten 16 und 17 enthält es ein Porträt über mich. Aber natürlich sind auch die anderen Artikel sehr zu empfehlen! Das Magazin kann &lt;a href="http://issuu.com/skillznet/docs/skillznet_1" target="_blank"&gt;hier&lt;/a&gt; abgerufen werden. Die Ausgabe #2 soll im Jahr 2013 erscheinen, wer mitmachen möchte, kontaktiert einfach die Herausgeberin Sabine Hauck über die offizielle &lt;a href="http://skillznet.de/" target="_blank"&gt;Website&lt;/a&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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			<pubDate>Mon, 08 Oct 2012 20:00:37 +0200</pubDate>
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			<title>Die Haftung des Gutachters im Kunsthandel</title>
			<link>http://www.kunstrechtsanwalt.de/blog/die-haftung-des-gutachters.html</link>
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				&lt;div class="article-summary"&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family: Verdana;"&gt;Kunsthandel ohne Gutachter funktioniert nicht. Sammler und Museen sind darauf angewiesen, dass sachverständige Gutachter das Kunstwerk untersuchen und begutachten. Doch wie und wann haften die Gutachter für ihre Expertise? Und wie sieht es bei Kunstauktionen aus? Haftet der Gutachter nur dem Auftraggeber gegenüber oder auch dem Käufer? Diese und weitere spannende Fragen wirft das Europa-Institut der Universität Zürich im Rahmen des Seminars "Kunst und Recht" am 27. November 2012 auf. Antworten darauf sollen renommierte Kunstrechtler aus der Schweiz, Frankreich, Großbritannien und Deutschland geben. Das detaillierte Programm lässt sich &lt;a href="http://www.eiz.uzh.ch/uploads/tx_seminars/Programm_Kunst_und_Recht_27.11.2012_01.pdf" target="_blank"&gt;hier als PDF&lt;/a&gt; abrufen. Die Teilnahmegebühr beträgt 400 CHF, Anmeldeschluss ist am 12. November 2012.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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			<pubDate>Sat, 06 Oct 2012 18:01:06 +0200</pubDate>
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			<title>Deutscher Kulturrat veröffentlicht Positionspapier zur Zukunft des Urheberrechts</title>
			<link>http://www.kunstrechtsanwalt.de/blog/deutscher-kulturrat-veroffe.html</link>
			<description>
				&lt;div class="article-summary"&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family: Verdana;"&gt;Der Deutsche Kulturrat ist der Spitzenverband der Kulturverbände. Alle Verbände von Rang und Namen sind in ihm vertreten (-&gt; &lt;a href="http://www.kulturrat.de/detail.php?detail=1817&amp;amp;rubrik=1" target="_blank"&gt;Mitgliederliste&lt;/a&gt;).  Wenn sich dieser Zusammenschluss nun zur &lt;a href="http://www.kulturrat.de/detail.php?detail=2398&amp;amp;rubrik=4" target="_blank"&gt;Zukunft des Urheberrechts&lt;/a&gt; äußert, dann könnte das eine wichtige Nachricht sein. Leider ist die Vielfalt des Verbandes auch sein Problem: Das Positionspapier ist sehr allgemein gefasst und tut niemandem wirklich weh. Man merkt, dass es einen Kompromiss darstellt. Der Kulturrat bekennt sich zum Urheberrecht und zum Schutz des Urhebers und seines Werks. Für viele aktuell diskutierte Themen, z.B. cloud computing, werden Prüfungen gefordert. Bemerkenswert ist die Forderung, einen verständlichen Text des Urheberrechtsgesetzes zu formulieren. Dem kann ich mich nur uneingeschränkt anschließen!&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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			<pubDate>Fri, 05 Oct 2012 19:13:54 +0200</pubDate>
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			<title>Der nächste Sündenfall: Nord/LB verkauft Koons</title>
			<link>http://www.kunstrechtsanwalt.de/blog/der-nachste-sundenfall.html</link>
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				&lt;div class="article-summary"&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family: Verdana;"&gt;Vor 2 Jahren machte die teilverstaatlichte Commerzbank Furore als sie mit der Versteigerung der Bronzeplastik "Der schreitende Mann" von Alberto Giacometti 74 Millionen Euro erlöste. Ich habe das damals &lt;a href="http://www.kunstrechtsanwalt.de/blog/wie-banken-in-der-krise-mit.html" target="_blank"&gt;hier&lt;/a&gt; kritisch kommentiert. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family: Verdana;"&gt;Jetzt steht der nächste Sündenfall an: Die Nord/LB, mehrheitlich den Ländern Niedersachsen und Sachsen-Anhalt gehörend, versteigert am 14. November 2012 bei Christie's einen Strauß der stählernen "Tulips" aus der Celebration-Serie von Jeff Koons. Die Preiserwartung liegt in der Region von 20 Millionen Dollar.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family: Verdana;"&gt;Natürlich soll der Erlös - wie auch bei der Commerzbank - in eine Kunststiftung gegeben werden. Aber was treibt eine öffentlich-rechtliche Bank dazu, mit Kunst Handel zu treiben? Erst im Jahr 2002 hat die Nord/LB das Kunstwerk von Jeff Koons erworben. Das hat doch mit Kunstförderung nichts, aber auch gar nichts zu tun.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family: Verdana;"&gt;Ich will jetzt an dieser Stelle kein Banken-Bashing betreiben. Das wäre zu einfach. Aber auch die Nord/LB musste sich von der Europäischen Kommission staatliche Hilfe genehmigen lassen. Auch eine Gemeinsamkeit mit der Commerzbank.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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			<pubDate>Thu, 04 Oct 2012 13:13:08 +0200</pubDate>
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		</item>
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			<title>Top-Chartplatzierung für Jan Weber</title>
			<link>http://www.kunstrechtsanwalt.de/blog/top-chartplatzierung-fur.html</link>
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				&lt;div class="article-summary"&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family: Verdana;"&gt;Charts sind doch nur was für Musiker oder Buchautoren? Denkste! Auch für Anwälte gibt es Rankings. Für die international tätigen Wirtschaftskanzleien ist es z.B. sehr wichtig, von &lt;a href="http://www.juve.de/" target="_blank"&gt;JUVE&lt;/a&gt; prominent gelistet zu werden. JUVE gibt die monatliche Zeitschrift JUVE Rechtsmarkt (Auflage: 15.000) und einmal im Jahr das JUVE Handbuch heraus.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family: Verdana;"&gt;Für meine Tätigkeit im Kunstrecht hat JUVE eigentlich keine Relevanz. Aber dort genannt zu werden, freut mich natürlich trotzdem: Im August-Heft von JUVE Rechtsmarkt befasst sich die Titelgeschichte mit Social Media von Kanzleien. Und in diesem Zusammenhang werden&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align: center;"&gt;&lt;u&gt;&lt;span style="font-family: Verdana;"&gt;&lt;strong&gt;Die Top-5 der twitternden Anwälte&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/u&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family: Verdana;"&gt;aufgezählt! Und wer ist da auf Platz 2? Jan Weber, Rechtsanwalt aus Köln.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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			<pubDate>Wed, 03 Oct 2012 09:24:19 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<title>Der V. Heidelberger Kunstrechtstag - Tag 2: &quot;Kunstvertrieb&quot;</title>
			<link>http://www.kunstrechtsanwalt.de/blog/der-v-heidelberger-kunstrec-2.html</link>
			<description>
				&lt;div class="article-summary"&gt;&lt;p style=""&gt;&lt;span style="font-family: Verdana;"&gt;85 Teilnehmer trafen sich am 7. und 8. Oktober 2011 zum V. Heidelberger Kunstrechtstag. Veranstaltet durch das Institut für Kunst und Recht IFKUR e.V., dessen Mitglied Rechtsanwalt Jan Weber ist. Der zweite Tag stand im Zeichen des Kunstvertriebs. Nachfolgend eine Zusammenfassung der wichtigsten Referate und Diskussionen:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=""&gt;&lt;span style="font-family: Verdana;"&gt;&lt;strong style=""&gt;Pragmatischer Idealismus: Über das Arbeitsverhältnis von Galerist und Künstler&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=""&gt;&lt;span style="font-family: Verdana;"&gt;Der zweite Tag wurde durch Birgit Maria &lt;em&gt;Sturm&lt;/em&gt;, Geschäftsführerin des Bundesverbands deutscher Galerien und Editionen e.V., eröffnet.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=""&gt;&lt;span style="font-family: Verdana;"&gt;Sie warb für ein vertrauensvolles Verhältnis zwischen Galerist und Künstler. Im Idealfall sei der Galerist Impulsgeber, Motor und Regisseur. Als Galerist müsse man sich in zwei diametral entgegengesetzten sozialen Milieus bewegen können: Auf der einen Seite die Künstler, auf der anderen Seite die Kunstkäufer.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=""&gt;&lt;span style="font-family: Verdana;"&gt;Die Geschäftsbeziehungen sind regelmäßig sehr persönlich geprägt. Meistens gibt es keine schriftlichen Verträge. Viele Künstler hätten Angst, ihre Seele zu verkaufen und zum Kunstmarktkünstler abgestempelt zu werden. Erst später zeigten sich dann Probleme, insbesondere dann wenn eine Trennung anstehe.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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			<pubDate>Sat, 08 Oct 2011 18:00:16 +0200</pubDate>
			<guid>http://www.kunstrechtsanwalt.de/blog/der-v-heidelberger-kunstrec-2.html</guid>
            
			
		</item>
		<item>
			<title>Der V. Heidelberger Kunstrechtstag - Tag 1: &quot;Kunsthandel&quot;</title>
			<link>http://www.kunstrechtsanwalt.de/blog/der-v-heidelberger-kunstrec.html</link>
			<description>
				&lt;div class="article-summary"&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family: Verdana;"&gt;85 Teilnehmer trafen sich am 7. und 8. Oktober 2011 zum V. Heidelberger Kunstrechtstag. Veranstaltet durch das Institut für Kunst und Recht IFKUR e.V., dessen Mitglied Rechtsanwalt Jan Weber ist. Der erste Tag stand im Zeichen des Kunsthandels. Nachfolgend eine Zusammenfassung der wichtigsten Referate und Diskussionen:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family: Verdana;"&gt;&lt;strong&gt;(Rechtliche) Risiken beim internationalen Kauf von Kunst&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family: Verdana;"&gt;Das Eingangsreferat hielt Prof. Dr. Markus &lt;em&gt;Müller-Chen&lt;/em&gt; von der Universität St. Gallen. Er stellte fest, dass der Kunsthandel seit jeher eigenen Besonderheiten unterliegt: Er ist dominiert durch Diskretion und gegenseitiges Vertrauen. Die Marktteilnehmer sind äußerst zurückhaltend gegenüber schriftlichen Verträgen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family: Verdana;"&gt;Allerdings sollten in internationalen Kaufvorgängen zwingend schriftliche Regelungen mindestens zum Gerichtsstand, zur Rechtswahl, Risikotragung und zur Versicherungspflicht getroffen werden.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family: Verdana;"&gt;Kunstkäufer trifft nach Schweizer Recht - ebenso jedoch auch nach deutschem Recht - eine erhöhte Vigilanz. Gemeint ist damit eine erhöhte Aufmerksamkeit für die Umstände des Kunstkaufs. So können zahlreiche Indizien in ihrer Gesamtheit für eine Unlauterkeit des Verkäufers sprechen. Zu nennen sind hier z.B. der Ort des Kaufs, die Zahlungsabwicklung, die Reputation des Verkäufers und auch die Höhe des Kaufpreises. Vermeintliche Schnäppchen können schnell eine Gutgläubigkeit des Käufers ausschließen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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			<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 21:00:51 +0200</pubDate>
			<guid>http://www.kunstrechtsanwalt.de/blog/der-v-heidelberger-kunstrec.html</guid>
            
			
		</item>
		<item>
			<title>Atelierhaus &quot;QuARTier am Hafen&quot; in Köln-Poll feiert Eröffnung - Kunstrechtsanwalt Jan Weber gratuliert!</title>
			<link>http://www.kunstrechtsanwalt.de/blog/atelierhaus-quartier-am.html</link>
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				&lt;div class="article-summary"&gt;&lt;p style="font: normal normal normal 13px/normal Tahoma; color: rgb(85, 85, 68);"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align: center;"&gt;&lt;img width="400" height="299" src="http://www.kunstrechtsanwalt.de/_Media/gang_med.jpeg" alt="" class="first" /&gt;
					&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align: center; font: normal normal normal 13px/normal Tahoma; color: rgb(85, 85, 68);"&gt;&lt;span style=""&gt;Lange Gänge im Atelierhaus…&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="color: rgb(85, 85, 68); font-family: Tahoma; font-size: 13px;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align: center;"&gt;&lt;img width="400" height="299" src="http://www.kunstrechtsanwalt.de/_Media/atelier_med.jpeg" alt="" class="not-first-item" /&gt;
					&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align: center; color: rgb(85, 85, 68); font-family: Tahoma; font-size: 13px;"&gt;Blick in ein Atelier - aus dem Fenster dann Domblick!
					&lt;/p&gt;&lt;p style="font: normal normal normal 13px/normal Tahoma; color: rgb(85, 85, 68);"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="font: normal normal normal 13px/normal Tahoma; color: rgb(85, 85, 68);"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="font: normal normal normal 13px/normal Tahoma; color: rgb(85, 85, 68);"&gt;&lt;span style=""&gt;1 Woche vor der offiziellen Eröffnung hatte ich auf Einladung des KunstSalons die Gelegenheit zum exklusiven Preview des neuen Atelierhauses.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="font: normal normal normal 13px/normal Tahoma; color: rgb(85, 85, 68);"&gt;Zur Eröffnung am Freitag, 8. Juli 2011, steht das Haus ab 18.00 Uhr allen Interessierten offen. Am Samstag, 9. Juli 2011, ist dann von 14.00 bis 18.00 Uhr ein Tag der Offenen Ateliers.
					&lt;/p&gt;&lt;p style="font: normal normal normal 13px/normal Tahoma; color: rgb(85, 85, 68);"&gt;&lt;span style=""&gt;Was erwartet Sie im Atelierhaus? Auf rund 9.000 qm sind 86 Ateliers auf 3 Geschossen in unterschiedlichen Größen entstanden. Die Hälfte der Ateliers ist von der Stadt Köln angemietet und wird bildenden Künstlern nach einem formalen Bewerbungsverfahren zu einer subventionierten Miete überlassen. Die andere Hälfte wird direkt von dem Investor vermietet und richtet sich explizit auch an kunstnahe Berufe, wie Musiker, Designer oder Restauratoren. Leider sind die Mieten hier deutlich höher.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="font: normal normal normal 13px/normal Tahoma; color: rgb(85, 85, 68);"&gt;&lt;span style=""&gt;Im Atelierhaus sind noch genügend Ateliers frei. Das Flair ist bisher noch weitgehend steril, dies liegt aber sicherlich am Neubaucharakter (Fotos geben einige Impressionen wieder). Im Gespräch mit einigen Künstlern zeigten sich sehr unterschiedliche Stimmen. Manche haben noch ein zweites Atelier, das sie sicherheitshalber noch nicht aufgegeben haben oder befristet untervermietet haben. Sie wollen abwarten, wie sich das Atelierhaus entwickelt. Begeistert sind sie von den Rahmenbedingungen, d.h. saubere Toiletten, fließendes Wasser, Heizung. Der Standort Köln-Poll, bisher nicht als Hotspot der Kreativszene bekannt, sei "gar nicht so schlimm". Andere schätzen die Anonymität des Atelierhauses: Wer möchte, macht seine Tür zum Flur zu und muss keinen Kontakt zur restlichen Künstlerwelt pflegen. Und sie schätzen die Neubauqualität und dass es halt gerade noch keine Patina der Vornutzer gibt.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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			<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 08:00:55 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<title>Kunstrechtsanwalt Jan Weber beim Eurovision Song Contest 2011</title>
			<link>http://www.kunstrechtsanwalt.de/blog/kunstrechtsanwalt-jan-weber.html</link>
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				&lt;div class="article-summary"&gt;&lt;p style="text-align: center;"&gt;&lt;img width="430" height="286" src="http://www.kunstrechtsanwalt.de/_Media/magdalena_tul_jan_weber_med.jpeg" alt="" class="first" /&gt;
					&lt;/p&gt;&lt;p style="font: normal normal normal 13px/normal Tahoma; color: rgb(85, 85, 68);"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align: center;"&gt;&lt;img width="430" height="286" src="http://www.kunstrechtsanwalt.de/_Media/paradise_oskar_jan_weber_med.jpeg" alt="" class="not-first-item" /&gt;
					&lt;/p&gt;&lt;p style="font: normal normal normal 13px/normal Tahoma; color: rgb(85, 85, 68);"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align: center;"&gt;&lt;img width="430" height="286" src="http://www.kunstrechtsanwalt.de/_Media/kati_wolf_jan_weber_med.jpeg" alt="" class="not-first-item" /&gt;
					&lt;/p&gt;&lt;p style="font: normal normal normal 13px/normal Tahoma; color: rgb(85, 85, 68);"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="font: normal normal normal 13px/normal Tahoma; color: rgb(85, 85, 68);"&gt;&lt;span style=""&gt;Eine Woche vor dem Finale des Eurovision Song Contest 2011 fand am 7. Mai 2011 der gesellschaftliche Höhepunkt des Wettbewerbs statt.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="font: normal normal normal 13px/normal Tahoma; color: rgb(85, 85, 68);"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="font: normal normal normal 13px/normal Tahoma; color: rgb(85, 85, 68);"&gt;&lt;span style=""&gt;Auf Einladung des Oberbürgermeisters Dirk Elbers liefen die Delegationen der 43 teilnehmenden Länder in der Düsseldorfer Tonhalle auf. Rund 1.100 Delegationsmitglieder waren dabei und eine erlesene Gästezahl (500) aus den Bereichen Wirtschaft, Kultur, Politik, Sport und natürlich durfte auch das Kunstrecht nicht fehlen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="font: normal normal normal 13px/normal Tahoma; color: rgb(85, 85, 68);"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="font: normal normal normal 13px/normal Tahoma; color: rgb(85, 85, 68);"&gt;&lt;span style=""&gt;Nachdem die Delegationen einzeln über den roten Teppich des Ehrenhofs gelaufen waren, stand in der Tonhalle ein offizieller Teil mit kurzen Ansprachen an. Anschließend lockerten sich die Gäste auf und ich kam mit einigen Teilnehmern ins Gespräch. Gerne würde ich Paradise Oskar aus Finnland und den Franzosen Amaury Vassili im Finale sehen (mittleres Foto).&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="font: normal normal normal 13px/normal Tahoma; color: rgb(85, 85, 68);"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="font: normal normal normal 13px/normal Tahoma; color: rgb(85, 85, 68);"&gt;&lt;span style=""&gt;Ebenfalls äußerst sympathisch gaben sich die Polin Magdalena Tul (oberes Foto) und die Ungarin Kati Wolf (unteres Foto).&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="font: normal normal normal 13px/normal Tahoma; color: rgb(85, 85, 68);"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="font: normal normal normal 13px/normal Tahoma; color: rgb(85, 85, 68);"&gt;&lt;span style=""&gt;Auf der Tanzfläche überzeugte schließlich die überaus natürliche Moderatorin Judith Rakers sowie besonders die bulgarische Teilnehmerin Poli Genova. Die norwegische Teilnehmerin Stella Mwangi wedelte den ganzen Abend mit ihrer Nationalfahne und hatte sichtlich Spaß. Den hatte ich auch und freue mich nun auf die anstehenden Halbfinals und natürlich das Finale am 14. Mai 2011.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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			<pubDate>Sun, 08 May 2011 08:00:40 +0200</pubDate>
			<guid>http://www.kunstrechtsanwalt.de/blog/kunstrechtsanwalt-jan-weber.html</guid>
            
			
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		<item>
			<title>21.09.-26.09.2010: photokina in Köln</title>
			<link>http://www.kunstrechtsanwalt.de/blog/2109-26092010-photokina-in.html</link>
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				&lt;div class="article-summary"&gt;&lt;p style="font: normal normal normal 13px/normal Tahoma; color: rgb(85, 85, 68);"&gt;&lt;span style=""&gt;Vom 21. bis 26. September 2010 findet wieder die &lt;strong&gt;photokina&lt;/strong&gt;, die wichtigste Messe für Fotografie, in Köln statt. Im Rahmenprogramm der Messe finden sich einige interessante Veranstaltungen zu Fragen, mit denen ich mich als Kunstrechtsanwalt regelmäßig beschäftige.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="font: normal normal normal 13px/normal Tahoma; color: rgb(85, 85, 68);"&gt;&lt;span style=""&gt;Wer ohnehin einen Messebesuch plant, sollte sich ruhig die Zeit nehmen, die oder andere Veranstaltung in Halle 1 (meet the professionals Bühne) zu besuchen. Es lohnt sich bestimmt - hier meine Empfehlungen:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li style="font: normal normal normal 13px/normal Tahoma; color: rgb(85, 85, 68);"&gt;&lt;span style=""&gt;Dienstag, 21.09.2010, 16.00-17.00 Uhr: Fotorechte für Bildjournalisten 2009/2010&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li style="font: normal normal normal 13px/normal Tahoma; color: rgb(85, 85, 68);"&gt;&lt;span style=""&gt;Mittwoch, 22.09.2010, 12.00-12.30 Uhr: Bildrechte&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li style="font: normal normal normal 13px/normal Tahoma; color: rgb(85, 85, 68);"&gt;&lt;span style=""&gt;Mittwoch, 22.09.2010, 16.00-17.00 Uhr: Panoramafreiheit: Wem gehören Sanssouci, Zeche Zollverein und Deutschlands Straßenbild?&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li style="font: normal normal normal 13px/normal Tahoma; color: rgb(85, 85, 68);"&gt;&lt;span style=""&gt;Donnerstag, 23.09.2010, 16.00-17.00 Uhr: Fotografen haben Namen, für das Recht auf Urhebernennung&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li style="font: normal normal normal 13px/normal Tahoma; color: rgb(85, 85, 68);"&gt;&lt;span style=""&gt;Freitag, 24.09.2010, 12.00-13.00 Uhr: Bildrechte, Markenrechte, Urheberrechte: Verletzen vermeiden&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li style="font: normal normal normal 13px/normal Tahoma; color: rgb(85, 85, 68);"&gt;&lt;span style=""&gt;Freitag, 24.09.2010, 15.30-16.00 Uhr: Bildrechte&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li style="font: normal normal normal 13px/normal Tahoma; color: rgb(85, 85, 68);"&gt;&lt;span style=""&gt;Freitag, 24.09.2010, 17.00-18.00 Uhr: Honorare, Vertragsbedingungen, Vergütungsregeln für Bildjournalisten&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li style="font: normal normal normal 13px/normal Tahoma; color: rgb(85, 85, 68);"&gt;&lt;span style=""&gt;Samstag, 25.09.2010, 12.00-13.00 Uhr: Bildrechte, Markenrechte, Urheberrechte: Verletzen vermeiden&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p style="font: normal normal normal 13px/normal Tahoma; color: rgb(85, 85, 68);"&gt;&lt;span style=""&gt;Das komplette Programm finden Sie auf der offiziellen &lt;a href="http://www.photokina.de/"&gt;&lt;span style="text-decoration: underline; color: rgb(40, 0, 172);"&gt;&lt;strong&gt;Messeseite&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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			<pubDate>Mon, 20 Sep 2010 08:00:15 +0200</pubDate>
			<guid>http://www.kunstrechtsanwalt.de/blog/2109-26092010-photokina-in.html</guid>
            
			
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			<title>Ein Herzliches Willkommen an Jason &amp; Dave vom Kunstrechtsanwalt</title>
			<link>http://www.kunstrechtsanwalt.de/blog/ein-herzliches-willkommen.html</link>
			<description>
				&lt;div class="article-summary"&gt;&lt;p style="font: normal normal normal 13px/normal Tahoma; color: rgb(85, 85, 68);"&gt;&lt;span style=""&gt;Seit einigen Tagen sorgt ein neues Projekt für Furore im Internet: &lt;strong&gt;Jason &amp;amp; Dave&lt;/strong&gt; wollen innerhalb eines Jahres 1 Million Dollar verdienen. Gut, das wollen viele – aber keiner stellt seine Aktionen nur unter dieses eine Ziel. Jason &amp;amp; Dave haben die Website &lt;a href="http://www.famousnrich.com/"&gt;&lt;span style="text-decoration: underline; color: rgb(40, 0, 172);"&gt;&lt;strong&gt;http://www.famousnrich.com&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; registriert und betreiben dort einen &lt;a href="http://blog.famousnrich.com/"&gt;&lt;span style="text-decoration: underline; color: rgb(40, 0, 172);"&gt;&lt;strong&gt;Blog&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;. Zusätzlich sorgen sie auf Twitter unter &lt;a href="http://www.twitter.com/famousnrich"&gt;&lt;span style="text-decoration: underline; color: rgb(40, 0, 172);"&gt;&lt;strong&gt;http://www.twitter.com/famousnrich&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; für Unterhaltung und Aufmerksamkeit. Innerhalb kürzester Zeit fanden sie bereits über 50 Follower.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="font: normal normal normal 13px/normal Tahoma; color: rgb(85, 85, 68);"&gt;&lt;span style=""&gt;Jason &amp;amp; Dave wollen mit täglichen Posts eine famousnrich.com Fangemeinde aufbauen, die dann letztlich Werbegewinne für Jason &amp;amp; Dave generiert. Die ersten Ansätze der Seite begeistern mich. Die beiden Glücksritter haben definitiv Kultpotenzial. Es macht einfach Spaß, von Anfang an dabei zu sein. Geplant sind außerdem permanent aktualisierte Diagramme, die den aktuellen famous- and rich-Faktor visualisieren. Das heißt, wer auf die Site kommt, sieht, wie weit die beiden es gebracht haben und kann dazu beitragen, dass der Erfolg wächst.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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			<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 08:00:52 +0200</pubDate>
			<guid>http://www.kunstrechtsanwalt.de/blog/ein-herzliches-willkommen.html</guid>
            
			
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			<title>Jean-Michel Basquiat: Triumphale Ausstellung in Basel</title>
			<link>http://www.kunstrechtsanwalt.de/blog/jean-michel-basquiat-triump.html</link>
			<description>
				&lt;div class="article-summary"&gt;&lt;p style="font: normal normal normal 13px/normal Tahoma; color: rgb(85, 85, 68);"&gt;&lt;span style=""&gt;Vom 16. bis 20. Juni 2010 findet in Basel die 41. Ausgabe der Art Basel statt. Für viele Kunstinteressierte ein Grund nach Basel zu fahren. Aber die Kunstmesse sollte nicht das einzige Ziel in der Grenzstadt am Rhein sein. Meine Empfehlung: Die Fondation Beyeler in Riehen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="font: normal normal normal 13px/normal Tahoma; color: rgb(85, 85, 68);"&gt;&lt;span style=""&gt;Dort ist noch bis zum 5. September 2010 die Ausstellung BASQUIAT zu sehen. Es handelt sich dabei um die erste umfassende Retrospektive auf europäischem Boden des Künstlers Jean-Michel Basquiat.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="font: normal normal normal 13px/normal Tahoma; color: rgb(85, 85, 68);"&gt;&lt;span style=""&gt;Wer war Basquiat?&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="font: normal normal normal 13px/normal Tahoma; color: rgb(85, 85, 68);"&gt;&lt;span style=""&gt;Basquiat war der erste farbige Künstler, der es zu Weltruhm brachte. Er wäre in diesem Jahr 50 Jahre alt geworden, starb jedoch schon 1988 mit 27 Jahren am goldenen Schuss. Basquiat wollte es zu Ruhm bringen und das schaffte er auch. Er galt als skandalumwittert und gerade deshalb liebte ihn der Kunstmarkt. Zeitweise war er eng mit Andy Warhol befreundet, außerdem wird ihm eine dreimonatige Affäre mit Madonna nachgesagt.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="font: normal normal normal 13px/normal Tahoma; color: rgb(85, 85, 68);"&gt;&lt;span style=""&gt;Wie sehen seine Bilder aus?&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="font: normal normal normal 13px/normal Tahoma; color: rgb(85, 85, 68);"&gt;&lt;span style=""&gt;Basquiat war ursprünglich Graffiti-Künstler und irgendwie ist er das auch zeitlebens geblieben. Seine Bilder sind großformatig, grell-bunt und oftmals agressiv. Seine Werke sind gerne collagenhaft gestaltet und enthalten viele versteckte Botschaften, die es für den Betrachter zu entschlüsseln gilt.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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			<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 08:00:38 +0200</pubDate>
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			<title>Wie Banken in der Krise mit Kunst Kasse machen</title>
			<link>http://www.kunstrechtsanwalt.de/blog/wie-banken-in-der-krise-mit.html</link>
			<description>
				&lt;div class="article-summary"&gt;&lt;p style="font: normal normal normal 13px/normal Tahoma; color: rgb(85, 85, 68);"&gt;&lt;span style=""&gt;74 Millionen Euro erlöste die Commerzbank im Februar 2010 mit der Versteigerung der Bronzeplastik „Der schreitende Mann“ von Alberto Giacometti. Selbstredend, dass man das Geld in eine Stiftung stecken möchte. Auf bis zu 7,5 Millionen Euro ist „RE 49, Relief Eponge Bleu“ von Yves Klein taxiert, das die HypoVereinsbank zur Versteigerung am 28. Juni 2010 bei Sotheby’s eingeliefert hat. Klar, dass der Erlös wieder in die Kunstförderung investiert werden soll.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="font: normal normal normal 13px/normal Tahoma; color: rgb(85, 85, 68);"&gt;&lt;span style=""&gt;Was ist da los? Wieso treten auf einmal zwei Banken als Verkäufer auf dem Kunstmarkt auf? Sind die Banken durch die Finanzkrise so klamm, dass sie die letzten stillen Reserven heben müssen?&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="font: normal normal normal 13px/normal Tahoma; color: rgb(85, 85, 68);"&gt;&lt;span style=""&gt;Was bei der Commerzbank zutreffen könnte, sollte eigentlich nicht das Motiv der HypoVereinsbank sein.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="font: normal normal normal 13px/normal Tahoma; color: rgb(85, 85, 68);"&gt;&lt;span style=""&gt;Aber zunächst zur Chronik: Seit Jahrzehnten treten die Banken als Kunstförderer auf und haben umfangreiche, bedeutende Kunstsammlungen aufgebaut. Große Sammlungen, wie z.B. die der Deutschen Bank oder der DZ Bank, werden regelmäßig in Kunstpublikationen beschrieben. Entstanden aus der Idee, die tristen Flure der Frankfurter Hochhäuser und später dann auch der größeren Zweigstellen mit Kunst zu beleben und die Mitarbeiter an zeitgenössische Kunst heranzuführen. Oftmals im Kleinen begonnen, entwickelten die Kunstsammlungen eine eigene Dynamik. So gilt es als Auszeichnung, wenn ein Künstler von einer Bank gesammelt wird.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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			<pubDate>Wed, 26 May 2010 08:00:50 +0200</pubDate>
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			<title>Visionen für das Kölner Museum für Angewandte Kunst (MAK)</title>
			<link>http://www.kunstrechtsanwalt.de/blog/visionen-fur-das-kolner.html</link>
			<description>
				&lt;div class="article-summary"&gt;&lt;p style="text-align: center;"&gt;&lt;img width="240" height="320" src="http://www.kunstrechtsanwalt.de/_Media/petra_hesse_mak_med.jpeg" alt="" class="first" /&gt;
					&lt;/p&gt;&lt;p style="font: normal normal normal 13px/normal Tahoma; color: rgb(85, 85, 68);"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="font: normal normal normal 13px/normal Tahoma; color: rgb(85, 85, 68);"&gt;&lt;span style=""&gt;Das MAK besteht seit 1881 und ist damit nach dem Wallraf-Richartz-Museum das zweitälteste Museum Kölns. Obwohl es das einzige Museum für angewandte Kunst in Nordrhein-Westfalen findet es im öffentlichen Bewusstsein kaum statt. Sein Image lässt sich getrost als verstaubt bezeichnen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="font: normal normal normal 13px/normal Tahoma; color: rgb(85, 85, 68);"&gt;&lt;span style=""&gt;Seit dem 1. März 2010 wird das Museum nun durch seine neue Direktorin Frau Dr. Petra Hesse geleitet. In einem Vortra g auf Einladung des Kulturforums Köln e.V. stellte sie am 26. April 2010 ihr Konzept vor. Den Vortrag betitelte sie mit „ Die Zukunft des MAK“. Und sie versprach nicht zu viel!&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="font: normal normal normal 13px/normal Tahoma; color: rgb(85, 85, 68);"&gt;&lt;span style=""&gt;Frau Dr. Hesse, eigentlich Frankfurterin, arbeitete die letzten 11 Jahre in Mannheim. Dort sammelte sie umfangreiche Erfahrungen im Museumsmanagement, die sie nun in Köln einbringen will.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="font: normal normal normal 13px/normal Tahoma; color: rgb(85, 85, 68);"&gt;&lt;span style=""&gt;Zunächst stellte sie die Stärken des MAK vor. Dazu gehören etwa die 5.300 qm Ausstellungsfläche in einem architektonisch herausragenden Gebäude und der exzellente Standort mitten in der Kölner City. Dieser Standortvorteil wird aktuell jedoch nicht als Trumpf gespielt. Deshalb ist der erste Ansatzpunkt eine bessere Außendarstellung. Dazu gehört eine visuelle Profilierung. Im Außenbereich sollen schon bald ein Farbband entlang des Ausstellungsgeschosses und Schaufenster im Erdgeschoss die Besucher anlocken und Laufpublikum animieren, sich mit dem MAK zu beschäftigen. Im Moment ist von außen kaum erkennbar, was innerhalb des Gebäudes stattfindet.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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			<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 08:00:48 +0200</pubDate>
			<guid>http://www.kunstrechtsanwalt.de/blog/visionen-fur-das-kolner.html</guid>
            
			
		</item>
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			<title>hörner antlfinger im Künstlergespräch auf der ArtCologne</title>
			<link>http://www.kunstrechtsanwalt.de/blog/horner-antlfinger-im-kunstl.html</link>
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				&lt;div class="article-summary"&gt;&lt;p style="text-align: center;"&gt;&lt;img width="320" height="240" src="http://www.kunstrechtsanwalt.de/_Media/h_rner_antlfinger_artcologn_med.jpeg" alt="" class="first" /&gt;
					&lt;/p&gt;&lt;p style="font: normal normal normal 13px/normal Tahoma; color: rgb(85, 85, 68);"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="font: normal normal normal 13px/normal Tahoma; color: rgb(85, 85, 68);"&gt;&lt;span style=""&gt;Auf der ArtCologne 2010 lud am 22. April das imai – inter media art institute, Düsseldorf, zum Künstlergespräch in die Rheinlandlounge. Im äußerst kleinen Kreis (neben mir noch zwei weitere Gäste und die Moderatorin Darija Simunovic) entwickelte sich ein interessantes Gespräch mit dem Künstlerpaar Ute Hörner und Mathias Antlfinger.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="font: normal normal normal 13px/normal Tahoma; color: rgb(85, 85, 68);"&gt;&lt;span style=""&gt;Unter der Marke hörner|antlfinger haben sich die beiden der Videokunst verschrieben. Seit 2009 sind sie zudem Professoren für Medienkunst an der Kunsthochschule für Medien Köln.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="font: normal normal normal 13px/normal Tahoma; color: rgb(85, 85, 68);"&gt;&lt;span style=""&gt;Was unterscheidet ein Künstlerpaar von einem Einzelkünstler? Wer alleine arbeitet, ist mindestens doppelt so schnell! Als Künstlerpaar redet man über Ideen - vergleichbar zu einem Bildhauer bildet sich dann langsam ein Projekt heraus. Wenn man gemeinsam arbeitet, muss man den anderen mitnehmen, ihn überzeugen. Es ist viel aufwändiger als wenn man alleine arbeitet.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="font: normal normal normal 13px/normal Tahoma; color: rgb(85, 85, 68);"&gt;&lt;span style=""&gt;Trotz dieser klaren Worte machten hörner|antlfinger überhaupt nicht den Eindruck als seien sie genervt davon, den jeweils anderen erst überzeugen zu müssen. Sie scheinen sich perfekt zu ergänzen und spielten sich auch im Gespräch die Bälle zu.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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			<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 08:00:08 +0200</pubDate>
			<guid>http://www.kunstrechtsanwalt.de/blog/horner-antlfinger-im-kunstl.html</guid>
            
			
		</item>
		<item>
			<title>Alberto Giacometti trifft Stephan Balkenhol</title>
			<link>http://www.kunstrechtsanwalt.de/blog/alberto-giacometti-trifft.html</link>
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				&lt;div class="article-summary"&gt;&lt;p style="text-align: center;"&gt;&lt;img width="320" height="240" src="http://www.kunstrechtsanwalt.de/_Media/balkenhol_kuenstlergespaech_med.jpeg" alt="" class="first" /&gt;
					&lt;/p&gt;&lt;p style="font: normal normal normal 15px/normal Times; color: rgb(85, 85, 68);"&gt;&lt;span style=""&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="font: normal normal normal 15px/normal Times; color: rgb(85, 85, 68);"&gt;&lt;span style=""&gt;Als Alberto Giacometti im Jahr 1966 starb, war Stephan Balkenhol erst 8 Jahre alt. Und so musste Balkenhol zunächst sein Studium an der Hochschule für Bildende Künste in Hamburg bei Ulrich Rückriem abschließen, bis er sich dem Werk von Giacometti näherte. Das Lehmbruck-Museum in Duisburg brachte die künstlerischen Positionen der beiden Bildhauer nun in parallelen Ausstellungen in einen realen Diskurs. Am 17. April 2010 war Stephan Balkenhol persönlich zum Künstlergespräch anwesend.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="font: normal normal normal 15px/normal Times; color: rgb(85, 85, 68);"&gt;&lt;span style=""&gt;Balkenhol faszinierte an Giacometti von Anfang an die unprätentiöse Herangehensweise an die Skulptur. In bewusster Abgrenzung zu vielen Vertretern in der Kunst (z.B. in der Pop Art) will er sich von aufgestülpten Inhalten lösen. Wie Giacometti will er das Menschenbild konkret sehen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="font: normal normal normal 15px/normal Times; color: rgb(85, 85, 68);"&gt;&lt;span style=""&gt;Anders als Giacometti sieht sich Balkenhol jedoch „nur” als Bildhauer, nicht auch als Maler. Während Giacometti geradezu erzürnt war, dass er 1962 neben dem Großen Preis der Biennale in Venedig für Bildhauerei nicht auch als Maler ausgezeichnet wurde, versteht sich Balkenhol insoweit lediglich als „Anstreicher“. Er streicht seine Skulpturen an, gibt den Männern z.B. eine Hose und ein Hemd. Damit will er vor allem erreichen, dass das Material der Skulptur – meistens Pappelholz – in den Hintergrund tritt. Es ist für ihn nicht bedeutend, sondern entspricht einfach seinem Temperament.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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			<pubDate>Sun, 18 Apr 2010 08:00:23 +0200</pubDate>
			<guid>http://www.kunstrechtsanwalt.de/blog/alberto-giacometti-trifft.html</guid>
            
			
		</item>
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